Ökologisch, was sonst? Nachhaltige Schulen in europa auf der Überholspur!

Diese Schulpartnerschaft implementierte neue Formen und Methoden des Unterrichts, um anspruchsvolle Themen wie Ökologie und Nachhaltigkeit zu behandeln. Workshops und Projekttage basierten auf dem Peer-to-Peer-Prinzip, d.h. Schüler*innen wurden von Schüler*innen unterrichtet, wobei Lehrer*innen aus sechs europäischen Ländern die Schüler*innen auf diese Aufgabe vorbereiteten und sie bei der Umsetzung unterstützten.


Alle Themen wurden in schülerorientierten Workshops behandelt, die von den Schüler*innen selbst gestaltet und durchgeführt wurden, was ihre Kreativität und ihr Selbstwertgefühl bekräftigte. Die Workshops mit Schüler*innen und Lehrer*innen aus den sechs teilnehmenden Ländern sind in vielen Videos und Diashows dokumentiert, die die Begeisterung der Schüler*innen dokumentieren und Inspiration bieten:

1. Katalog der Maßnahmen: Für jede Partnerschule gibt es einen Katalog für eine nachhaltige Veränderung im Hinblick auf einen ökologischen und sozial nachhaltigen Lebensraum. Bestehende nationale Programme wurden verglichen und ein gemeinsamer Umsetzungsplan für jede Schule wurde erstellt.

2. Evaluationsbericht: In einem Evaluationsbericht wurden die erreichten Ergebnisse jeder Partnerschule ausgewertet. Zusätzlich gibt es einen Katalog von Maßnahmen, der sich damit beschäftigt, wie die Maßnahmen am besten in anderen Schulen der Region umgesetzt werden können.

3. Projekt-Website: Es wurden eine Projektwebsite sowie ein Projektlogo entworfen: Zur Information aller Beteiligten  (Schulbehörden, Gemeinden, Eltern, interessierte Öffentlichkeit) über die Schulpartnerschaft und ihre Ergebnisse zu informieren.

4. Kochbuch: Eine Auswahl von Gerichten aus allen 6 Partnerländern wurde in einem Kochbuch zusammengestellt. Für regionale Spezialitäten wurden ökologische Produkte verwendet, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten.

5. Sport-Interviews: Jugendliche aus den sechs europäischen Ländern wurden über ihre Freizeitgestaltung und ihre sportlichen Aktivitäten befragt.

6. Online-Tagebuch: Für eine detaillierte Dokumentation des Projekts und der verschiedenen Lern-/Lehr-/Trainingsaktivitäten wurde ein Online-Tagebuch erstellt.

7. Projekt-Auswertung: Alle teilnehmenden Schüler*innen und Lehrer*innen erhielten nach jedem Treffen einen Fragebogen. Die Ergebnisse flossen in die Planung des nächsten Treffens ein und stellten so sicher, dass das Projekt immer auf einem sehr hohen Qualitätsniveau war.