Veg-i-Handel

Die globale Lieferkette für Frischerzeugnisse muss dem Klimawandel Rechnung tragen, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten, warnen EU-geförderte Forscher. Dies war die wichtigste Empfehlung des EU-geförderten VEG-I-TRADE—Projekts, das die Sicherheit frischer Erzeugnisse in einem sich rasch entwickelnden Kontext des Klimawandels und des internationalen Handels bewertete.


VEG-I-TRADE-Studien ergaben, dass die mikrobiologische Ökologie von Pflanzen durch ein Netz komplexer Wechselwirkungen zwischen Klima, Umwelt, biologischen, technischen und kulturellen Faktoren beeinflusst wird. Ein Wandel in einem der Faktoren kann zu Veränderungen im gesamten Netz führen, was die Sicherheit frischer Produkte beeinträchtigen kann. Ein wesentliches Ergebnis des Projekts waren eine Reihe von Empfehlungen und Erkenntnissen, die nationale zuständige Behörden, Branchenverbände und private Unternehmen nutzen können, um ihre eigenen Richtlinien zu verstärken oder Anpassungsszenarien durchzuführen, um die Sicherheit frischer Produkte auf die nächste Stufe zu bringen.

Die Projektpartner nutzten Feldproben und ein Self-Assessment-Tool, um den Status von Best Practices und Managementsystemen auf primärer Produktions-, Verarbeitungs- oder Handelsebene nachzuvollziehen.

Die Ergebnisse der Lieferantenbefragung des Projekts beinhalteten die Notwendigkeit, Wasserrecycling-Strategien zu verfolgen, die ohne Kompromisse bei der Lebensmittelsicherheit durchgeführt werden sollten. Regulierungsstandards und Zertifizierungen wurden sowohl als Katalysator für bewährte Verfahren als auch als nichttarifäre Handelshemmnis angesehen, wobei die Notwendigkeit einer wissenschaftlich fundierten Bewertung hervorgehoben wurde.

Teile der Website sind als Blog mit Artikeln über

  • vegane/vegetarische Ernährung,
  • gesundes Essen,
  • Kochen & Rezepte und
  • Gesundheit und Ernährung.